Wie ich zu node.js kam

Von node.js hörte ich zum ersten mal im Chaosradio Express: Folge 167 im Jahre 2010/2011. 2012 fing ich dann an etwas mehr über den PHP-Tellerrand zu blicken und spielte mit Ruby on Rails und auch node.js. Mag komisch klingen, aber ich bin tatsächlich über Ruby on Rails auf node gekommen. Genau weiß ich nicht mehr wie das kam, aber die üblichen verdächtigen wären net.tutsplus.com oder andere Tutorialseiten, auf denen das Thema gerade boomte.

Im Sommer 2012 fing ich also an etwas mit node.js zu spielen, aber bis ich dazu kam wirklich ein Projekt in die Produktion zu schieben war es auch schon 2013.

Warum node.js

Ich wollte einfach etwas Neues ausprobieren und habe die Vorteile von standardmäßigem non-blocking I/O erkannt. Auch eine Ebene näher am System zu sein ist ein Bonus.

Es gibt ein paar Benchmarks im Netz, aber die Aussagekräftigkeit ist begrenzt, denn mit PHP oder ruby kann man im Performancebereich auch viel reißen. Seiten wie twitter oder github, die auf ruby laufen beweisen das täglich.

Node.js ist eine interessante Alternative für viele Anwendungszwecke, besonders für Echtzeitapplikationen und Streaming von Daten.

Als Linuxuser gefällt mir auch, dass ich Dinge auch auf der Kommandozeile machen kann und auf viele Pakete zurückgreifen kann über npm, was den Paketmanagern wie apt oder yum ähnlich ist.

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