Wie Bücher schreiben so aussieht

Update: Das Buch kann bestellt werden! GitLab Repository Management

ein_buch_schreiben

Sorry für die Blureffekte, aber ich darf das nicht so herumzeigen, ihr versteht schon. Die letzten Monate habe ich viel auf diese beiden Fenster gestarrt, da ich ein Buch über GitLab schreibe. Ich wollte nur mal kurz erzählen wie das so lief.

Was bitte, ist GitLab?

Sowas wie github, nur zum selbst installieren. Eine Plattform für Programmierer um zusammen Software zu schreiben (oder Bücher, alles was Textbasiert ist). Wenn ihr euch mit Webentwicklung beschäftigt, schaut euch git mal an, es gibt auch super GUI clients dafür.

Terminal

Links ist mein Terminal, mit dem ich die Serverdienste starte, über die ich schreibe, mir Konfigurationsdateien und READMEs angucke. Außerdem schaue ich mir dort an wie viele Zeichen die verschiedenen Kapitel haben, welche Dinge noch geändert werden müssen und welche Änderungen wann passiert sind. Außerdem fliegen die Änderungen durch git push auf meinen Server, damit auch alles schön in Sicherheit ist und ich von überall arbeiten kann. Git GUIs wie git-cola und gitg haben mir das noch etwas einfacher gemacht von Zeit zu Zeit.

Editor: gVim

Vim, mit ein paar Plugins war mein bevorzugter Editor für diesen Job. Es ist einfach simpel und man muss nicht oft zur Maus greifen, was für meinen Workflow sehr positiv ist. Das Dateiformat ist MarkDown, über das ich hier berichtete: Bloggen mit MarkDown.

Browser und Screenshots

Abgesehen von diesen beiden Fenstern habe ich natürlich viel Zeit im Browser verbracht, da GitLab dort die Benutzeroberfläche hat. Screenshots habe ich gefühlte 563 Stück erstellt und zurechtgeschnippselt.

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