Wieder da und was war, als ich weg war

Eine kleine Zusammenfassung wo ich mich so herum- und was ich so getrieben habe. Seekühe und Pinguine bestaunt, social media Experimente, Programmiersprachen aufgefrischt.

Was mich zur Weißglut treibt, wenn ich Blogs länger verfolge sind Sätze wie diese:

Entschuldigt, dass ich mich so lange nicht gemeldet habe.

oder

Ich wollte ja viel früher schreiben, ich hatte einfach keine Zeit, ich gelobe Besserung.

Für mich ist es einfach eine leere Zeile. Wenn man mehr bloggen will, einfach mehr bloggen und sich selbst und die Leser nicht damit aufhalten, dass man eigentlich andere Intervalle geplant hatte.

Ich habe in meiner Abwesenheit hier mit Foursquare gespielt, da ich ja jetzt auch in einer Stadt lebe, in der man check ins tätigen kann und die dafür nicht viel zu klein ist. Mehr zu meine kleinen social media Experimenten gibt es in einem späteren Artikel. Außerdem habe ich eines der coolsten Ruby Tutorials gefunden: Ruby Koans. Man beschreitet den Pfad zur Erleuchtung, indem man 280 Fehler in Quelltexten berichtigt. Genial.

Abgesehen von Webseitenarbeit, Fotoshooting, Casting und Videoaufnahme und Schnitt habe ich auch noch den hiesigen Zoo mit meiner Freundin besucht. Komisch war daran, dass die coolsten Tiere von Zuschauern beinahe befreit waren. Der Zoo in Odense hat Seekühe. Ich wiederhole: Seekühe!

Seekühe im Odense Zoo

Außer uns, waren innerhalb einer halben Stunde nur eine Mutter mit Kind an der riesigen Glasscheibe vor der diese hin und her schwammen, fraßen, sich drehten, etc. Total geil.

Seekuh Manatee im Odense Zoo

Pinguine waren natürlich für Linux fans ein Muss und die sind unten auch mit einem Bild vertreten.

Pinguine penguins Odense Zoo

Hier gibt es noch ein paar Impressionen aus Odense aus der Nähe unserer Wohnung. Einmal in Richtung Zentrum und einmal an einer künstlichen kleinen Staumauer eines Wasseraufbereitungs/Klärwerks.

Odense ned til centrum

Odense vandcenter syd

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