Mein Buch über eigene Git Server ist da!

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Mein Buch ist da! Ich habe schon ein paar Freudensprünge gemacht und weiß, dass es natürlich noch lange nicht vorbei ist. Es müssen sicher irgendwo Fehler ausgebügelt werden und bei neuen Versionen muss das Buch natürlich auf dem neusten Stand gehalten werden, aber es kann erworben werden!

Ich hatte ja schon einige Male davon erzählt, dass ich über die letzten Monate daran geschrieben habe und jetzt ist es erschienen!

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Meine Reviewer, also quasi technische Lektoren, haben das Buch zu dem gemacht was es ist. Die wertvollen Tipps und Verbesserungsvorschläge waren einfach sehr wichtig und es war klasse, das einfach mal alles auszuprobieren!

Bloggen heißt nicht: direkte Einnahmen

Ich habe durchs Bloggen keine direkten Einnahmen, aber durch Blogposts über GitLab ist der Verlag auf mich aufmerksam geworden, was die Zeit die ich in die Posts für diese Themen gesteckt habe ja schon rechtfertigt!

Wie Bücher schreiben so aussieht

Update: Das Buch kann bestellt werden! GitLab Repository Management

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Sorry für die Blureffekte, aber ich darf das nicht so herumzeigen, ihr versteht schon. Die letzten Monate habe ich viel auf diese beiden Fenster gestarrt, da ich ein Buch über GitLab schreibe. Ich wollte nur mal kurz erzählen wie das so lief.

Was bitte, ist GitLab?

Sowas wie github, nur zum selbst installieren. Eine Plattform für Programmierer um zusammen Software zu schreiben (oder Bücher, alles was Textbasiert ist). Wenn ihr euch mit Webentwicklung beschäftigt, schaut euch git mal an, es gibt auch super GUI clients dafür.

Terminal

Links ist mein Terminal, mit dem ich die Serverdienste starte, über die ich schreibe, mir Konfigurationsdateien und READMEs angucke. Außerdem schaue ich mir dort an wie viele Zeichen die verschiedenen Kapitel haben, welche Dinge noch geändert werden müssen und welche Änderungen wann passiert sind. Außerdem fliegen die Änderungen durch git push auf meinen Server, damit auch alles schön in Sicherheit ist und ich von überall arbeiten kann. Git GUIs wie git-cola und gitg haben mir das noch etwas einfacher gemacht von Zeit zu Zeit.

Editor: gVim

Vim, mit ein paar Plugins war mein bevorzugter Editor für diesen Job. Es ist einfach simpel und man muss nicht oft zur Maus greifen, was für meinen Workflow sehr positiv ist. Das Dateiformat ist MarkDown, über das ich hier berichtete: Bloggen mit MarkDown.

Browser und Screenshots

Abgesehen von diesen beiden Fenstern habe ich natürlich viel Zeit im Browser verbracht, da GitLab dort die Benutzeroberfläche hat. Screenshots habe ich gefühlte 563 Stück erstellt und zurechtgeschnippselt.

Ein eigener git Server

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Update: Mein Buch kann vorbestellt werden! GitLab Repository Management

Einen eigenen git Server einzurichten ist für viele Entwickler eine Notwendigkeit oder zumindest eine Attraktive Möglichkeit der Versionskontrolle von Quelltext.

Dazu gibt es ein paar weit fortgeschrittene Möglichkeiten für die man nicht tausende von Dollar pro Monat bezahlen muss und die zudem noch open source sind.

Da ich WordPress Themes entwickle und Webentwicklung studiere habe ich täglich mit Programmierung zu tun, daher auch mit Versionskontrolle und der Zusammenarbeit mit anderen Entwicklern. Alles Dinge, die sich mit git sehr gut lösen lassen. „Ein eigener git Server“ weiterlesen