Eine kurze Vorstellung meinerseits

Auch wenn hier noch nicht alles fertig ist, stelle ich mich doch schonmal vor.

Ein wenig über mich:

Hi, ich heiße Jonathan und meine Handschrift ist häßlich, daher habe ich einen Weblog.
Wenn ich nicht gerade Webseiten bastle, apps schreibe oder photographiere, blogge ich. Da ich mich im Rahmen meines Studiengangs und im Berufsleben mit Themen wie SEO, sozialen Netzwerken und online Marketing beschäftige, kann ich ja auch etwas dazu aufschreiben.

Ich entschuldige mich schonmal im voraus für den etwas arroganten Namen, mein Anspruch ist eigentlich nur, dass ich mindestens ein Blog etwas besser machen kann als es ohnehin schon ist, oder Jemanden dazu bringe es einmal zu versuchen.

Der Entschluss

Den Entschluss einen Blog zu starten fällt man aus dem Bauch heraus, nach einem Vorbild, dem Bedürfnis nach, ein einer Marketingbesprechung, etc. Kurz gesagt aus etlichen Gründen. Ich fälle den Beschluss einen weiteren Blog zu starten in den frühen Morgenstunden eines Sonntages, der für viele eine entweder erholsame oder durchzechte Nacht bevor stand.
Bei mir waren es einige Tassen Kaffee, Arbeit und viele Gedanken. Gedanken habe ich mir darüber gemacht, ob ich einen Blog-Blog starten sollte. Hier sind die Ereignisse die mich dazu bewegten und auch dazu befähigen diesen Blog zu starten.
Ich:

  • blogge für andere Seiten auf Wunsch der Betreiber
  • blogge privat zu allem was mir einfällt
  • habe viel übers Bloggen gelernt seit meinen Anfängen (2007)

Über mein Geblogge hinaus, bin ich auf dem Weg zum Multimediadesigner, mache gerne Fotos, Filmchen und bastle besonders gern Webseiten. Das mit dem Webseiten machen trifft sich natürlich super wenn man sich dazu entscheidet zu bloggen, ist aber kein must-have. Dank zahlreicher Plattformen wie blogger oder tumblr kann ja jeder in 5 Minuten anfangen zu bloggen.

Bloggen zählt zu den Dingen, mit denen ich mich nahezu täglich beschäftige und habe zur Zeit zwischen 90-100 Quellen in meinem Feedreader. Egal ob auf der Suche nach Inhalten, die ich meinen Lesern möglichst begreiflich machen kann, wenn es sich um Programmierung dreht, wie ich meine fotografischen Erzeugnisse am Besten zusammenstelle und welche von ihnen ich auswähle. Außerdem wollte ich auch gerne wieder Text in meiner Muttersprache verfassen, da ich im Alltag fast nur Englisch schreibe und English, Dänisch und Deutsch spreche.

Um fair zu sein, lag meine Hemmschwelle wahrscheinlich niedriger als die des Durchschnitts, weil es für mich eine 10 Minuten Sache ist, eine Domain zu registrieren und ein Content Management System aufzusetzen um loszulegen. Das Design zu entwickeln dauerte zwar etwas länger, hat aber richtig Spaß gemacht.

Und ihr?

Wie auch immer ihr auf diese Seite gelangt seid, hinterlasst mir doch bitte einen Kommentar, warum ihr entweder eure Blogs gestartet habt, oder welches Blog ihr gerne betreiben würdet.

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